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Ratsgymnasium ist Europaschule in Niedersachsen


Am 14.7.14 erhielt das Ratsgymnasium in Lüneburg erneut die Auszeichnung "Europaschule in Niedersachsen". Die Auszeichnung gilt ab dem Schuljahr 2014/15 für fünf Jahre. Die Grund-lage bildet der neue Erlass für "Europaschulen in Niedersachsen". Bereits im Jahre 2004 erhielt das Ratsgymnasium das Zertifikat "Europaschule". Seitdem stärkt sich das Europaprofil durch interne Schulentwicklung kontinuierlich.

Diese Angebote gehören zum Europaprofil am Ratsgymnasium:

  • Es wird Englisch als erste Pflichtfremdsprache angeboten.
  • Seit dem Schuljahr 2014/15 wird für Schülerinnen und Schüler mit fortgeschrittenen Englischkenntnissen der Pflichtunterricht in Englisch auf erhöhtem Niveau ab dem 5. Schuljahr aufsteigend angeboten.
  • Es werden die drei Wahlfremdsprachen Englisch, Französisch, Latein und Spanisch ab dem 6. Schuljahr angeboten.
  • Zusätzlich möglich ist der Erwerb der international anerkannten Sprachzertifikate Cambridge Certificate (Englisch), DELF (Französisch) und DELE (Spanisch).
  • Es gibt von Klasse 5 bis 9 in Sachfächern kurze Module in der Arbeitssprache Englisch für alle Schüler eines Jahrganges (bilinguale Module).
  • Es gibt eine englischsprachige Theatergruppe.
  • Es gibt Partnerschulen in Dänemark, England, Estland, Finnland, Frankreich, Portugal, Spanien, Tschechien und Schweden.
  • Das dritte multilaterale Comenius-Projekt des Ratsgymnasiums mit dem Thema Orbis pictus wurde im Schuljahr 2015/16 abgeschlossen.
  • In Zukunft laufen solche Projekte unter Erasmus+. Unser Projekt "Highway to Europe" wurde genehmigt und läuft von 2016 bis 2018.
  • Europaveranstaltungen bereichern den Schulalltag inverschiedenen Jahrgängen.
  • Auf Initiative der Schülervertretung erhielt das Ratsgymnasium 2011 die Auszeichnung "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage".

letzte Aktualisierung 08.02.16 (Vo)

 

Hintergrund

 

"Europaschulen in Niedersachsen vermitteln ihren Schülerinnen und Schülern ein umfassendes Wissen über Europa und tragen zum Verständnis für die europäische Kultur und Vielfalt bei. Sie bieten ihren Schülerinnen und Schülern vielfältige Möglichkeiten, Europakompetenzen zu entwickeln, und bereiten damit umfassend auf das Leben und Arbeiten im vereinten Europa vor.
Öffentliche sowie in freier Trägerschaft geführte allgemein bildende und berufsbildende Schulen in Niedersachsen mit einem europäischen interkulturellen Schulprofil können auf Antrag die Zusatzbezeichnung „Europaschule in Niedersachsen” verwenden, wenn ihre Arbeit den Voraussetzungen dieses Erlasses entspricht."

Begriffsbestimmung gemäß Erlass, s.u.

 

Erlass: Europaschule in Niedersachsen
RdErl. d. MK v. 5.6.2013 - 44-81 003-01/11-X/13 (SVBl. 7/2013 S.256) - VORIS 22410 -
Bezug:

a) KMK-Empfehlung „Europabildung in der Schule” (Beschluss d. KMK vom 8.6.1978 i.d.F. vom 5.5.2008)
b) Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates der Europäischen Union zu „Schlüsselkompetenzen für Lebensbegleitendes Lernen” vom Dezember 2006 (Amtsblatt L 394 vom 30.12.2006)
c) RdErl. d. MK v. 12.4.2006 (Nds.MBl. S.249), geändert durch RdErl. v. 18.9.2008 (Nds.MBl. S.1048) - VORIS 11410 -